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24 Dezember 2025


 

24 Dezember 2022

Rätsel "Warten aufs Christkind 2022" mit Thorsten am 24.12.2022


1. Was feiern wir heute abend?
- Die Geburt Jesu Christi

2. Der wievielte Tag des Jahres ist Heiligabend?
- Der 358. oder 369. (wenn es ein Schaltjahr ist)

3. Wer hat den Adventskalender erfunden?
- Gerhard Land, er brachte 1904 den ersten gedruckten Adventskalender auf den Markt. Der Name des Kalenders war "Im Lande des Christkinds" und darin wurde erzählt welche Vorbereitungen das Christkind bis Weihnachten erledigen muß.

4. Unter welchem Titel sollte "Last Christmas" ursprünglich veröffentlicht werden?
- "Last Easter"

5. Wie oft spielte ein deutscher Radiomoderator am Stück "Last Christmas" bevor die Studiotür aufgebrochen wurde?
- 14x

6. 1839 erfand Johann Hinrich Wichern den Adventskranz. Wie viele Kerzen hatte dieser "Urkranz"?
- 23 (4 große für die Sonntage und 19 kleine für die Werktage)


7. Es gibt ein Trennungshoch von Paaren kurz vor Weihnachten. Wie viel Tage davor?
- 14 Tage vor Weihnachten

8. Jeder wie vielte Deutsche hat einer Umfrage zufolge keine Ahnung warum Weihnachten gefeiert wird?
- Jeder 10.

9. Wenn man traditionellen Darstellungen glauben kann sind wie viel % der Rentiere des Weihnachtsmanns weiblich?
- 100% denn Fakt ist daß männliche Rentiere ihr Geweih in der Weihnachtszeit verlieren. Die weiblichen Rentiere hingegen werfen ihre Geweihe erst im Frühjahr ab.

10. Seit wann ist "Jesus" in Deutschland als Vorname (für hier geborene) erst erlaubt?
- seit 1998

11. Bei einer Umfrage gaben wie viele Deutsche an auf Firmenweihnachtsfeiern ein erotisches Abenteuer zu suchen?
- die Hälfte!

12. In welchem Jahr wurde Rudolf das rotnasige Rentier erschaffen?
- 1939 erblickte er in einem Malbuch eines US Kaufhauses das Licht der Öffentlichkeit

13. Schätzfrage: Wie viel % der Deutschen möchten am liebsten das ganze Jahr Weihnachtsgebäck im Supermarkt kaufen können?
- 2%

14. Welche Geschenke bekommen in Loriots Sketchklassiker Dicki, Mutter, Vater und Opa Hoppenstedt?
- Dicki ein Spielzeug-Atomkraftwerk, Mutter einen "Saugblaser Heinzelmann", Vater diverse Krawatten und Opa einen Plattenspieler


15. Schätzfrage: Wie viele Nadeln hat ein Weihnachtsbaum von zwei Metern Höhe im Durchschnitt?
- 400.000

16. Schätzfrage: Und wie viele davon sind bis Silvester abgefallen?
- 300.000

17. Wie viel Kerzen hat ein typisch irischer Adventskranz?
- 5 Kerzen. 4 für die Adventssonntage und eine für Heiligabend

18. Schätzfrage: In Großbritannien bekommen Umfragen zufolge 70% der Hunde ein Weihnachtsgeschenk. Wie viele Haustiere in Deutschland?
- 40%

19. Was erwartete englische Bürger zwischen 1647 und 1660 wenn sie ausgelassen Weihnachten feierten?
- Wenn sie erwischt wurden bei weihnachtlicher Völlerei kamen sie in den Knast

20. Schätzfrage: Um wie viel % steigt im Dezember der Alkoholkonsum in Deutschland?
- um 36%

21. Wie viele Türchen hat ein deutscher Adventskalender?
- 24


22. Schätzfrage: Wie viel Gramm nimmt der durchschnits US-Bürger laut National Institute of Health an den Weihnachtsfeiertagen zu?
- 370 Gramm

23. In welchen beiden Bundesländern gibt es KEINE Weihnachtsamnestie für Strafgefangene?
- Wer im Januar des nächsten Jahres eh entlassen würde darf in den meisten Bundesländern schon im Dezember raus. Außer in Bayern und Sachsen...

24. Schätzfrage: Wie viel % der Deutschen essen an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat?
- 25 %

24b. Und was gibt es dieses Jahr am 24. bei Thorsten vor der Bescherung?
- Rostbratwürstchen mit Grüner Soße und Salzkartoffeln

25. Seit wann gibt es den Weihnachtsbaum?
- erst seit dem 15. Jahrhundert

26. Schätzfrage: Wie groß war der größte Weihnachtsbaum der Welt?
- Der größte Weihnachtsbaum, der je an einem Ort aufgestellt wurde, war eine 67,36 Meter hohe Tanne, die im Northgate Shopping Center von Seattle festlich geschmückt zu sehen war.

27. Der Weihnachtsmann hat in Deutschland eine Adresse wohin man ihm Briefe schicken kann. Die lautet?
- 16798 Himmelpfort

28. Schätzfrage: Wenn alle in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume nur an private Haushalte gingen, wie viele Bäume hätte dann jeder Haushalt?
- 7,5 Bäume

29. Wie viele Tage liegen zwischen Weihnachten und Silvester?
- 4

30. Schätzfrage: Wenn Männer nicht weiterwissen schenken sie Parfüm. Wie viele Frauen möchten denn welches geschenkt bekommen?
- 27,5 %

31. Wie oft gab es in den letzten 100 Jahren bei uns weiße Weihnachten?
- 6x gab es genug Schnee der über die Feiertage liegen blieb

32. Scherzfrage mit ernstem Hintergrund: Was wird an Weihnachten am meisten "angeschafft"?
- Kinder. In der Weihnachtszeit statistisch gesehen die meisten Kinder gezeugt...


Playlist:


Punktenotation:
1. Katrin mit 78 Punkten
2. Matthias/Bad Homburg 48
2. Toni/Bockenheim (m/NEU) 48
4. Meister Dagi 42
4. Ina/Bad Nauheim 42
6. Maike (vormals Elli) 41
7. Harzhamster 33
8. Rich/Wetterau 30
9. Manuel/Gemünden 29
10. Meister Marcus 28
11. Michael/Sinzig 23
12. Helmut/Bad Homburg 16
13. Stefan G aus H 9
14. Koffi 7 Punkte

23 Dezember 2019

»Morgen, Kinder, wird's was geben!« – »Na und?«

Vieles, worauf wir früher lang warten mussten, ist heute nur noch einen Klick entfernt. Die Folge: Wir haben die Vorfreude verlernt. Und merken gar nicht, was uns da alles verloren geht. 


Wie läuft das eigentlich: Kippen wir einander am Weihnachtsmorgen 24 Schokoladentäfelchen auf den Tisch und sagen: »Zack, hier, zur Feier des Tages«? Nein, denn das würde dem Prinzip Weihnachten widersprechen: Alles auf einmal zu wollen ist das Gegenteil von freudiger Erwartung. Lieber jeden Tag ein anderes Stück Schokolade hinter den Türchen des Adventskalenders als alle auf einmal. Weil wir vor Weihnachten etwas tun, was wir so gut wie verlernt haben: Wir zelebrieren Vorfreude.

Die Wochen vor dem 24. sind eine Inszenierung, die nur dazu dient, der Erwartung zu huldigen: jeden Sonntag eine Kerze, jeden Tag der Gang zum Adventskalender. Die legendäre Heiligvorabend-Sendung der ARD hieß (und heißt) nicht »Leute, das Christkind ist da!«, sondern Wir warten aufs Christkind. Sie dauerte über zwei Stunden. In mancher Erinnerung das Beste an Weihnachten, denn 140 Minuten Vorfreude sind schöner und graben sich tiefer ins Gedächtnis als die anderthalb Minuten, die es brauchte, um das »Sheriff’s Office« von Playmobil aus dem Geschenkpapier zu reißen.

Weihnachten ist die letzte Bastion der Vorfreude. Jenseits von Weihnachten gilt: Je schneller, desto besser. Indem wir uns alles, was wir wollen, sofort verschaffen, schaffen wir die Vorfreude ab.

Wie so vieles ist das ein digitales Phänomen. Früher waren zum Beispiel Schallplatten, Bücher und Filme Quellen der Vorfreude. Wenn Kate Bush eine neue Platte rausbrachte, musste man warten, bis es sie im Plattenladen gab. Der Plattenhändler sagte: Vielleicht am Freitag, spätestens Montag. Wenn sie dann da war, musste man sie nach Hause tragen. Auf dem Weg konnte man sie nicht hören, man konnte sie sich höchstens vorstellen. Zu Hause musste man die Platte aus der Hülle holen, dann aus der Innenhülle, sie dann in einer Hand balancieren, ohne aufs Vinyl zu fassen, den Deckel des Plattenspielers hochklappen und so weiter – alles reine, unverfälschte Vorfreude.

Das 2011er-Album von Kate Bush kann man runterladen, während man eine Mail schreibt. Für Vorfreude bleibt keine Zeit mehr, denn schon macht es »Ping«, weil der Download abgeschlossen ist. Das Warten ist nicht mehr die Belohnung an sich, der Weg ist nicht mehr das Ziel. Aber wofür sollte man sich auch belohnen? Alles, was man geleistet hat, ist, über 9,99 Euro zu verfügen und sich ans Passwort für den iTunes-Store erinnern zu können.

Im US-Magazin New Yorker wirbt Amazon auf der Seite mit Kurzkritiken für Buch-Downloads; aus der Anzeigenspalte geht ein Pfeil auf eine Buchrezension, die nicht länger als dieser Absatz hier ist, da steht: »In der Zeit, die Sie brauchen, um diese Kritik zu lesen, können Sie bei uns das ganze Buch herunterladen.« Das hat Vorteile, aber: Vorfreude gehört nicht zum Geschäftsmodell von Amazon. 

Besonders groß ist der Kontrast bei Filmen. Hier das Kino als Herberge der Vorfreude, der Geruch nach Popcorn in der Lobby, die Werbung, die Vorschauen, das Licht, der Gong; und da, direkt vor einem auf dem Schreibtisch, der Rechner. Sodass zwischen dem Gedanken »Ich will jetzt Der Gott des Gemetzels sehen« und dem Film, der aus dem Rechner strömt, wirklich nur Sekunden liegen. Mag sein, dass einem der Film gefällt. Aber drauf gefreut hat man sich nicht. Wir freuen uns auch nicht mehr auf Fotos, denn wir haben sie ja schon gesehen, hinten auf der Kamera, während sie gemacht wurden. Wir freuen uns nicht mehr auf interessante Neuigkeiten: Niemand muss mehr bis zu den nächsten Nachrichten warten, um die Bundesliga-Ergebnisse zu erfahren. Man muss nicht mal in der Nähe eines Radios oder Fernsehers sein, denn irgendjemand hat immer ein sogenanntes digitales Endgerät dabei.

Schleichend verschwindet die Vorfreude auch aus unseren Beziehungen und Freundschaften. Wenn einem früher was Lustiges oder Interessantes passierte, dachte man bei sich: »Hehe, wenn ich das meinen Freunden erzähle!« Wenn man heute erzählt, dass einem das Auto abgeschleppt wurde mit der Geburtstagstorte auf dem Beifahrersitz, heißt es nur noch: »Ja, stimmt, hast du ja letzte Woche schon auf facebook gepostet.«

All das ist keine Nostalgie, sondern nüchterne Zwischenbilanz im Kulturkampf zwischen Vorfreude und dem, was Wirtschaftswissenschaftler »instant gratification« nennen, sofortige Belohnung. Im Moment steht es 1:0 für das Team »instant gratification«. Der Begriff wurde 1956 vom Ökonomen Robert Strotz geprägt, und im Grunde basieren zentrale Aspekte unseres Wirtschaftslebens darauf, etwa das Kreditwesen: Wir müssen nicht dreißig Jahre sparen, um uns ein Haus zu kaufen, sondern wir kaufen das Haus sofort und bezahlen dann dreißig Jahre dafür. Dummerweise neigt das System der »sofortigen Belohnung« dazu, außer Kontrolle zu geraten: zum Beispiel, wenn wir – hallo, Herr Wulff – sofort ein Haus wollen und denken: Ach, dreißig Jahre, das kriege ich schon hin. Aber dann kriegen wir und Hunderttausende andere es doch nicht hin, und alles bricht zusammen, wie 2008. Oder eben, wenn wir, kirre gemacht durch die digitalen Möglichkeiten, keinem Impuls mehr widerstehen können und uns damit flächendeckend die Vorfreude versauen.

Was dumm ist, denn wir brauchen sie. Unser Gehirn ernährt sich geradezu von Vorfreude. Sie dient ihm dazu, allerhand positive Fähigkeiten auszubilden. Zum Beispiel Zuversicht. Oder: ein realistisches, aber positives Selbstbild. Lebenszufriedenheit.

Wer sich vorfreut, lernt, Freude insgesamt intensiver zu erleben. 

Eltern können viel dazu beitragen, dass ihre Kinder lernen, Freude zu empfinden: indem sie Wünsche nicht sofort erfüllen, sondern sich ruhig mal ein bisschen Zeit lassen, bis es ein neues Stofftier, ein neues Spielzeug oder neue Anziehsachen gibt. 

Was wir Vorfreude nennen, heißt in der Wissenschaft »Belohnungserwartung«. Und die Belohnungserwartung macht nach Ansicht von Hirnforschern oft glücklicher als die Belohnung an sich. Nach jeder Erfüllung eines Wunsches stellt sich relativ schnell wieder der Normalzustand ein. »Selbst ein Maserati macht nur zwei, drei Wochen glücklich«, sagt der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler Bruno Frey. »Danach ist es so, als hätten Sie schon immer in so einem Auto gesessen, und das Glück ist weg.«

Mithilfe moderner bildgebender Verfahren haben Hirnforscher nachweisen können, dass beim Ausmalen eines schönen Ereignisses genau die gleiche Hirnregion aktiv ist, wie wenn wir etwas Schönes tatsächlich erleben: das Striatum, eine Hirnregion, die auf Angenehmes wie Sex, Geld oder Essen reagiert. Die Vorstellung, etwas sehr Gutes zu essen, entspricht natürlich nicht ganz dem tatsächlichen Genuss; aber der Unterschied der Hirnaktivitäten ist erstaunlich gering, und der Vorteil an der Vorfreude ist wiederum: Die Vorstellung kann man ausdehnen und immer wiederholen, während das tatsächliche Ereignis eher kurz ist.

Die Hirnforscherin Tali Sharot vom University College in London beschreibt folgendes Gedankenexperiment: Sie bekommen Karten für ein Konzert Ihrer Lieblingsband geschenkt. Die Band ist eine Weile in der Stadt, und Sie können sich aussuchen: Möchten Sie heute, morgen, übermorgen, in fünf Tagen oder nächste Woche gehen? Sharot sagt, dass die meisten Leute lieber ein paar Tage warten, als sofort loszustürmen. Um sich länger darauf freuen zu können. Eine Untersuchung des Wirtschaftswissenschaftlers George Loewenstein von der Carnegie Mellon University kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Loewenstein fragte Studenten, wie viel sie für einen Kuss von ihrem Idol bezahlen würden, und zwar: sofort, in einer Stunde, in drei Stunden, in 24 Stunden, in drei Tagen, in einem Jahr oder in zehn Jahren. Loewenstein fand heraus, dass die Versuchspersonen im Schnitt mehr dafür bezahlen würden, sich in einem Jahr von ihrem Idol küssen zu lassen als sofort. Die beliebteste und am höchsten bewertete Wartezeit waren laut Loewensteins Untersuchung drei Tage.

Eine Zukunft als Orchestermusiker? Wer sich vorstellen kann, wie sein Leben verlaufen könnte, ist oft lebenstüchtiger als derjenige, der alles möglichst sofort haben möchte. 

Möglicherweise trainieren wir durch unsere Fähigkeit, Vorfreude zu empfinden, die Belohnungsareale im Gehirn: Wer sich vorfreut, lernt, Freude insgesamt intensiver zu erleben. Es gibt Hirnforscher, die vermuten, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der Fähigkeit, Vorfreude zu empfinden, und einer allgemeinen Lebenszuversicht.

Ein Team von Psychologen und Hirnforschern der Stanford-Universität hat vor fünf Jahren einen Versuch unternommen, der sogar nahelegt, dass Menschen mit der Fähigkeit zur Vorfreude insgesamt lebenstüchtiger sind: Es fällt ihnen leichter, sich vorzustellen, wie ihr Leben in zehn, zwanzig Jahren aussehen wird, sie sind sozusagen mit der Zukunft in Einklang. Menschen, die gern auf eine Belohnung warten, sind sich der Folgen ihres Handelns bewusst, sie sind verantwortungsvoller und lebensfroher als Menschen, die jede Belohnung sofort wollen.

Warum arbeiten wir gegen uns, warum lassen wir unser Gehirn verkümmern? Vielleicht weil wir, wenn wir in den letzten zwanzig, dreißig Jahren erwachsen geworden sind, nichts anderes als die Kultur der »instant gratification« kennen: Für uns hat es immer Fast Food und Fernbedienungen und sogenannte »Quick response«-Maschinen gegeben, Mikrowellenherde und Geldautomaten. Für Vorfreude fehlt uns die Geduld. Vielleicht auch die Zeit. Und darum fallen wir von einer Kurzzeitbelohnung in die nächste, und wie Süchtige müssen wir ständig die Dosis erhöhen: mehr Belohnung mit immer geringerem Aufwand.

Und dann beklagen wir uns darüber, dass früher alles irgendwie besser war, spannender, origineller, hochwertiger. Aber in Wahrheit ist das womöglich nur die verzerrte Wahrnehmung unserer Gehirne, denen wir die Vorfreude entzogen haben.

Allerdings wäre es widersinnig und ein wenig theatralisch, auf alle Annehmlichkeiten des digitalen Fortschritts zu verzichten und sich Dinge grundsätzlich so zu bestellen, dass man möglichst lange darauf warten muss. Obwohl man sie auch sofort oder innerhalb von 24 Stunden haben kann. Vielleicht müssen wir akzeptieren, dass Dinge, die uns früher Vorfreude bereitet haben, heute in dieser Hinsicht ausfallen. Aber weil wir Vorfreude brauchen, um nicht allzu frustriert, mutlos und trübsinnig zu werden, müssen wir sie uns auf anderen Wegen zurück ins Leben holen. Wenn man abends im Bett liegt, an den nächsten Tag denkt und feststellt, dass es nichts gibt, worauf man sich freuen kann – dann ist es höchste Zeit, etwas zu verändern. Indem man wieder verbindliche Verabredungen trifft, auf die man sich freuen kann, statt sich bis zum letzten Moment alles offenzulassen. Indem man Dinge plant, die sich nicht runterladen lassen, analoge Vergnügungen wie Spaziergänge, Kochen, Sport oder einen Museumsbesuch. Indem man wieder lernt, die Termine, die einem bevorstehen, nicht als Stress zu empfinden, sondern als etwas, worauf zu warten sich lohnt. Dann wäre das Leben auch ab Januar wieder hier und da wie die Vorweihnachtszeit für ein Kind.


Text: Till Raether
Fotos: Nikos Economopoulos, Jean Gaumy, Erich Hartmann Magnum/Agentur Focus 
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesellschaft-leben/morgen-kinder-wirds-was-geben-na-und-80881

21 Dezember 2019

Rätsel "Crazy Xmas Song Quiz" mit Thorsten und Dagi am 21.12.2019


Heute gab es Weihnachtlieder im Original, zu schnell, zu langsam oder übersetzt und vorgelesen

1. Unheilig - Morgen kommt der Weihnachtsmann
2. Unheilig - Kling, Glöckchen, klingelingeling
3. Paul McCartney - Mull Of Kintyre
4. Teresa Teng - Jingle Bell
5. Bob Rivers - Hey You! Get off My House
6. Frank Sinatra – Santa Claus is coming to town
7. Oper Zürich - Oh du Fröhliche
8. Alexandra Burke - Hallelujah

Hier gab es dann die erste Schätzfrage:
Jingle Bells, von dem in einer Datenbank 1160 Versionen aufgelistet werden, wurde von James Pierpont komponiert. In welchem Jahr?
- 1857 (ob Matthias das gegoogelt hatte?)

9. Wham - Last Christmas
10. Jimmy Boid – I saw mommy kissing Santa Claus



11. Denny Day - Christmas in Killarney
12. Don Kosaken Chor - O Tannenbaum
13. The Blues Magoos - Jingle Bells
14. Julie Andrews – My favourite things
15. Bob Rivers - All You Need Is Elves
16. Bing Crosby - White Christmas
17. Bob Rivers - What If Eminem Did Jingle Bells
18. Wizzard – I wish it could be christmas everyday
19. Bob Rivers - Jesus's Birthday
20. Eartha Kitt - Santa Baby

In der Pause gab es:
Y-Titty - Fest der Liebe + Queen - Thank God Its Christmas


21. Bobby "Boris" Pickett & The Crypt-Kickers - Monster's Holiday
22. Stevie Wonder – What christmas means to me
23. Staatsoper Dresden - Alle Jahre wieder
24. Chuck Berry - Run Rudolph Run
25. Bob Rivers - There's a Santa Who Looks a Lot Like Elvis
26. Mariah Carey – All I want for christmas
27. Dean Martin - Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow
28. Lou Reed - Xmas In February

2. Schätzfrage:
1942 komponierte Irving Berlin "White Christmas". Wie viele Versionen werden Stand 16.12.2019 bei einer beliebten Coverdatenbank ausgelistet?

- 1577 Versionen (hier lagen die Anrufer*innen mit 142-555 meilenweit weg)

29. Pearl Bailey - Jingle Bells Cha Cha Cha
30. The Pogues – Fairytale of New York




31. Fröhliche Weihnacht überall
32. Bob Rivers - Yellow Snow! Yellow Snow! Yellow Snow!
33. Frank Sinatra - Adeste fideles (O come all ye faithful)
34. Hank Snow - The Reindeer Booggie
35. John Lennon – Happy X-mas
36. Schneeflöckchen, Weißröckchen
37. Bob Rivers - Police Stop My Car
38. The McGuire Sisters - Christmas alphabet
39. Bing Crosby - Silent Night, Holy Night
40. The Sonics - The Village Idiot


41. David Pomeranz – Christmas is the time of year
42. Marlene Dietrich - Still War Die Nacht
43. Wiener Sängerknaben - Ihr Kinderlein kommet
44. Kurtis Blow - Christmas Rappin'
45. Paul McCartney - Wonderful Christmas Time


Die Weihnachtlichen Punkte:
1. Fuchsfrollein @Fuchsfrollein: 50 Punkte
2. @Trüffelhamster (Hau wech = DER Meistah): 37
3. Jens/@jensmaurer: 27
3. Melanie/Bad Homburg: 27
5. Matthias/Bad Homburg: 25
6. Katrin/Heddernheim: 24
7. Freaki Frenki: 17
8. Gaby/Bornheim: 15
9. Pupillefan @pupillefan: 14
9. Stephan G./Hofheim: 14
11. Evi ‏@FrolleinEvi: 9
12. Dagi:  4

28 Juli 2018

Rätsel "Musikkiste: coole & schräge Weihnachtsmusik" mit Thorsten und Tomas am 28.07.2018


Jo iss denn scho Weihnachden?
Ja heute schon:

1. Kurtis Blow - Christmas Rappin'
2. Die Fantastischen Vier - Frohes Fest
3. The Chipmunks - The Chipmunk Song
4. Marlene Dietrich - Candles glowing
5. Brenda Lee - I'm gonna lasso Santa Claus
6. Glenn Miller Orchestra - Jingle Bells
7. The Wombles - Wombling Merry Christmas
8. The Ames Brothers - Sing a song of Santa Claus
9. Jethro Tull - Ring Out Solstice Bells
10. Art Mooney Orchestra - Nuttin' for Christmas
11. Jennifer Rush - Ave Maria (Survivors of a different kind)
12. Alma Cogan - Never Do A Tango with an Eskimo
13. Booker T. & the M.G.’s - Jingle Bells
14. Adam Faith - Lonely Pup (in a Christmas Shop)
15. The Jackson 5 - I Saw Mommy Kissing Santa Claus
16. Kay Kyser & His Orchestra - Hello Mister Kringle
17. Four Seasons - December '63 (Oh What A Night)
18. Floyd Cramer - Jingle Bell Rock
19. Eels - Everything's Gonna Be Cool This Christmas
20. Rosemary Clooney - Suzy Snowflake
21. Johnny Cash - The Little Drummer Boy
22. Leon Redbone & Dr. John - Frosty The Snowman

In der Pause spielte Thorsten (mit seiner weihnachtlichen Krawatte):
Lou Reed - Xmas in february

Nach der Pause gin es weiter mit
23. Steeleye Span - Gaudete
24. The Andrew Sisters - Merry Christmas polka
25. Kate Bush - December Will Be Magic Again
26. Udo Jürgens & Hape Kerkeling - Merry Christmas allerseits
27. T. Rex - Christmas Bop
28. The Singing Dogs - Jingle bells
29. Queen - Thank God It's Christmas
30. Hank Snow - The Reindeer Booggie
31. Mud - Lonely this Christmas
32. Yogi Yorgesson - Yingle bells
33. Ella Fitzgerald - Santa Claus Got Stuck In My Chimney
34. Spike Jones & His City Slickers - All I Want For Christmas
35. Wizzard - I Wish it Could Be Christmas Everyday
36. Gayla Peevey - I want a Hippopotamus For Christmas
37. Aztec Camera - Walk Out To Winter
38. The Cadillacs - Rudolph The Red-Nosed Reindeer
39. Gene Autry - Buone Natale
40. Faith Evans - Soulful Christmas
41. Diana Decker - Im A Little Christmas Cracker
42. Paul McCartney - Wonderful Christmas Time
43. Eartha Kitt - Santa Baby
44. Kay Starr - Everybodys Waitin for the Man with the Bag
45. wurden der Zeit wegen übersprungen weil gegen die
 + von Margarete als heilig betitelten Lieder was
46. Unheiliges gesetzt werden mußte
47. Unheilig - Morgen kommt der Weihnachtsmann

Und da man sich heute zum letzten mal vor der OP sah bekam Tomas heute schon seine Gute Besserungskarte:

Punktenotation:
1. Margarete mit famosen 50 Punkten
2. Dagi aus Hausen mit 27Punkten
3. Morgenkater wollte ja eigentlich lieber einkaufen aber ertwitterte sich 13 Punkte
4. Meistah Tomas 12 Punkte
4. Basti aus dem Dornbusch 12 Punkte
6. Gabi aus Bornheim 11 Punkte
7. Meistah Marcus 7 Punkte
8. Jens Maurer 2 Punkte
8. Nils 2 Punkte
8. Andi Latte 2 Punkte
11. Alex von der Technik bekommt 7 Fantastillionen Ehrenpunkte für den tollen Techniksupport, die er sich allerdings mit seinen Kollegen teilen muß ;-)

26 Dezember 2015

Rätsel "Nützes und skuriles Wissen" am 26.12.2015 mit Dagi und Thorsten

Happy Dingsda und so weiter. Allen denen die schaurig schöne Weihnachtssendung gefallen hat zuerst mal die Playlist:

Und was kommt wie immer zum Schluß?

Die PUNKTE:

  1. Patrick: 21 Punkte
  2. Katrin: 19 Punkte
  3. Matthias BH: 12 Punkte
  4. Jürgen: 7 (inkl. 5 Begrüßungspunkten, die die Chronistin noch angemeldet hat)
    Nils-Björn: 7 Punkte
    Armin: 7 Punkte
  5. Dagi: 5 Punkte
  6. Jens Maurer: 4 Punkte
  7. Pit: 3 Punkte
  8. Tomas: 2 Punkte
  9. Das Genuschel: 1 Punkt und damit das Letzte ;-)

24 Dezember 2012