Samstag, 6. März 2010

Rätsel „Believe it or not“ mit Marcus und Tomas am 06.03.2010



Kaum zu glauben! So sieht der meteorologische Frühling aus, der nun schon 6 Tage alt ist.

obladi oblada …. ob Tomas [Anm. d. Red.: hyperfluides "h" entfernt] oder Marcus Recht hat, das war heute die Frage.
Ein gute Gelegenheit für die Moderatoren, die ihre – uns bislang verborgen gebliebene - schauspielerische Veranlagung ausleben konnten. Mit welcher Vehemenz da aussichtslose Standpunkte verteidigt wurden…..

So behauptete Marcus, dass die Insel Manhatten von den Indianern verkauft wurde. Tatsächlich gelang dies im 17. Jahrhundert Peter Minuit, der den Indianern dafür Waren im Wert von 60 niederländischen Gulden gab. Tomas fabulierte etwas von Peter Stuyvesant und Nieuw Amsterdam, was ungeheuer glaubhaft klang.

Tomas [Anm. d. Red.: hier auch] hingegen hatte Recht mit seiner Aussage, dass in Deutschland zwar eine Ausweispflicht besteht, die Bürger das Identifikationspapier jedoch nur auf behördliches Verlangen vorlegen müssen. Es besteht also nicht – wie Marcus voraussetzte - der Zwang, immer ein Ausweisdokument mitzuführen.

Bedeutet das Wort "Känguru" in der Sprache der Aborigines tatsächlich „Wie bitte“? Nein, es gibt einen australischen Dialekt mit dem Wort "gang-oo-roo", womit der Tiername gemeint ist.
Der Meistah konnte sich bei dieser Gelegenheit nicht verkneifen, auf das Lied „the story of the hare who lost his spectacles“ von Jethro Tull zu verweisen, in dem Ian Anderson rief: „you can guru, you can“.

Weiterhin lernten wir dabei spielerisch, dass
  • die Erde nicht durch den Weltraumstaub dicker wird, sondern nur absolut geringfügig, und zwar durch Meteoriten aus dem All
  • keine Schneeflocke der anderen gleicht (letztlich aber eine philosophische Frage: wie ähnlich müssen 2 Dinge sein, damit wir sie als gleich bezeichnen?)
  • Glühlampen nicht ewig halten
  • Albert Einstein war kein schlechter, sondern ein unkonventioneller Schüler
  • Haie auch Krebs bekommen können
  • Viagra Schnittblumen länger frisch hält
  • in Hamburg die Gelbphasen der Ampeln länger sind (Rate-Matthias, der genau wußte, dass der Vollzug der StVO ist Ländersache ist, glaubte dennoch an die Einhaltung der bundesweiten Richtlinien für Lichtsignalanlagen)
  • Espresso gesünder ist als normaler Filterkaffee
  • der Bundesratspräsident zwar erster Mann im Staate ist, aber keine offizielle Rangliste eine innerstaatliche Rangordnung verbindlich festlegt
  • ab minus 12 Grad Schneefall möglich, aber deutlich seltener ist
  • der Name des mörderischen Computers HAL aus dem Film 2001/Odyssee im Weltraum sich nicht von der Firma IBM ableitet, sondern laut Abstreiten des Autors Arthur C. Clarke angeblich von Heuristic ALgorithmic.
Selbstverständlich hatte die Musik immer etwas mit right oder wrong zu tun, für deren Erkennung ebenfalls Punkte vergeben wurde.
Unter anderem konnte man (teilweise nur zwischen dem Geplaudere) folgende Musikstücke hören.
  • Bob Dylan - It’s alright Mama, I’m only bleeding
  • Breakfast club – right on track
  • Brother of soul – be right there
  • Can – Yoo doo right
  • David Bowie - Everything's Alright
  • Depeche Mode - Wrong
Ganz offensichtlich hatten die 10 Anrufer Spaß an den streitenden Rechthabern. Obwohl kein neuer Hörer mit dem bloßen Anrufpunkt „rekrutiert“ werden konnte. Niels erhielt immerhin mit seiner Nörgelei über den Anrufpunkt einen zusätzlichen Punkt:



Endstand:
  1. Katrin: 21
  2. Jochen: 18
    Niels: 18
  3. Thomas: 15
  4. Dagi: 8
    Matthias/Rate-Römer: 8
  5. Matthias/HG: 7
  6. Alexander: 4
  7. Bernd: 2
    Margarethe: 2



Die angekündigte Abstimmung ergab:


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